03 | 2018

Geislinger ARTOTEK

01/03/2018 10:00 am - | Stadtbücherei in der MAG, Schillerstraße 2, 73312 Geislingen

Ab sofort gibt’s Kunst zum Ausleihen in der neuen Artotek der Geislinger Stadtbücherei.

Eine moderate Leihgebühr – und schon sind Sie dabei und können ein Kunstwerk mit Nachhause nehmen – von Malerei bis Bildhauerei. Wer sich in das ausgeliehene Werk verliebt, darf es auch käuflich erwerben.

Gabriele Glang ist mit drei Pastellbildern vertreten.

https://www.stadtbuecherei-geislingen.de/de/angebot-a-z/artothek/

05 | 2018

KUNST SCHLÄFT NICHT: 7. Kunstnacht Bad Ditzenbach

05/05/2018 5:00 pm - 06/05/2018 1:00 am | Haus des Gastes, Helfensteinstraße 20, 73342 Bad Ditzenbach

Türen und Tore – Höfe, Scheunen, Garagen, Läden und Gaststätten – sind bei einem Rundgang durch das ganze Dorf von 17 bis 1 Uhr geöffnet, und rund 40 Künstler können an außergewöhnlichen Orten erlebt werden. Ein hochwertiges Kulturprogramm, Überraschungs-Highlights und Kulinarisches ergänzen das Angebot.

Gabriele Glang wird eine Auswahl kleiner Formate in den oberen 2 Stockwerken des Hauses des Gastes im Ortskern Bad Ditzenbach ausstellen. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Eintritt: 3,00 €

http://www.veranstaltung-baden-wuerttemberg.de/7-kunstnacht-bad-ditzenbach-qqa2905157a

https://www.facebook.com/kunstnachtbadditzenbach/

Aus der Stuttgarter Zeitung, 2016:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bunte-nacht-in-bad-ditzenbach-kunst-schlaeft-nicht-und-riecht-interessant.5a710ac7-e735-42e3-abb0-484f24dff3c5.html

GÖTTERTAGE Buchpräsentation und Lesung

16/05/2018 7:30 pm - 16/05/2018 9:00 pm | Buchhandlung Buch & Kunst, Badstraße 14, 73087 Bad Boll

Lesung aus “Göttertage”

Moderation: Bad Boller Autorin Marlies Birkle im Gespräch mit Gabriele Glang

Paris 1906 – Eine unbekannte, erfolglose Künstlerin verlässt ihre Wahlheimat, das ländlich-idyllische Moordorf Worpswede, um allein in Paris zu malen. Sie kehrt der bürgerlichen Sicherheit, der kleinen Gemeinschaft von anderen Kunstschaffenden – und nicht zuletzt ihrem Ehemann, dem erfolgreichen Maler Otto Modersohn – den Rücken. Besessen vom unbedingten Willen, „etwas zu werden“, bricht sie aus und auf, um sich der Malerei ganz hinzugeben. In der flirrenden Kunstmetropole Paris erlebt sie zum ersten Mal eine große erotische Leidenschaft – und den künstlerischen Durchbruch. In diesen sechs Monaten schafft sie unerhörte Meisterwerke. Ein Jahr später ist sie tot.
Die deutsch-amerikanische Lyrikerin und Drehbuchautorin Gabriele Glang hat sich Briefe und Tagebuchblätter der Malerin Paula Modersohn-Becker einverleibt und schlüpft mit fiktionalen Monologen in die Künstlerin hinein.
In den Gedichten Gabriele Glangs über das schmerzvolle und göttliche Schaffen von Kunst, über Leidenschaft und Selbstzweifel, über Paris und über das Frausein, kommt Paula Modersohn-Becker noch einmal zu Wort.

Eintritt: frei

https://www.genialokal.de/buchhandlung/bad-boll/buch-boll/

06 | 2018

GÖTTERTAGE Buchpräsentation und Lesung

07/06/2018 7:30 pm - 07/06/2018 9:00 pm | Gedok Stuttgart, Hölderlinstraße 17, 70174 Stuttgart

Lyrik in der Gedok Galerie – Lesung mit visueller Präsentation

Jutta Weber-Bock im Gespräch mit Gabriele Glang

Paris 1906 – Eine unbekannte, erfolglose Künstlerin verlässt ihre Wahlheimat, das ländlich-idyllische Moordorf Worpswede, um allein in Paris zu malen. Sie kehrt der bürgerlichen Sicherheit, der kleinen Gemeinschaft von anderen Kunstschaffenden – und nicht zuletzt ihrem Ehemann, dem erfolgreichen Maler Otto Modersohn – den Rücken. Besessen vom unbedingten Willen, „etwas zu werden“, bricht sie aus und auf, um sich der Malerei ganz hinzugeben. In der flirrenden Kunstmetropole Paris erlebt sie zum ersten Mal eine große erotische Leidenschaft – und den künstlerischen Durchbruch. In diesen sechs Monaten schafft sie unerhörte Meisterwerke. Ein Jahr später ist sie tot.
Die deutsch-amerikanische Lyrikerin und Drehbuchautorin Gabriele Glang hat sich Briefe und Tagebuchblätter der Malerin Paula Modersohn-Becker einverleibt und schlüpft mit fiktionalen Monologen in die Künstlerin hinein.
In den Gedichten Gabriele Glangs über das schmerzvolle und göttliche Schaffen von Kunst, über Leidenschaft und Selbstzweifel, über Paris und über das Frausein, kommt Paula Modersohn-Becker noch einmal zu Wort, aber auch in ihren Bildern, die die Zuhörer*innen zu Zuschauer*innen machen.

Die Autorin Jutta Weber-Bock spricht in der Gedok mit Gabriele Glang über die Leidenschaft und das Unvollendete, über Spiegelungen und die nackte Wahrheit. Im Gedicht „Streifzüge“ heißt es: Mein Stöbern dient der Lust. Was ich suche – weiß ich erst / beim coup de foudre.

Eintritt: 5,00 € / 2,50 €

www.gedok-stuttgart.de

ERÖFFNUNG Atelier | Galerie Gabriele Glang

09/06/2018 1:00 pm - 10/06/2018 8:00 pm | Atelier | Galerie Gabriele Glang, Unterdorfstraße 19, 73342 Bad Ditzenbach / Gosbach

OPEN STUDIO. Zur Eröffnung meines neuen Ateliers in Gosbach lade ich herzlich ein! Zwei Tage lang sind meine Türen offen, von 13 – 20 Uhr.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Eintritt: frei

11 | 2018

WASSER. BAUM. Ausstellung mit Pastelllandschaften von Gabriele Glang und Skulpturen von Hartmut Väth

11/11/2018 2:00 pm - 11/01/2019 6:00 pm | Galerie Peregrinus, Hitzenbühl 9 , 88175 Scheidegg

Eröffnung: 11.11. Einführung: Tilmann Wolf

www.galerie-peregrinus.de

https://www.sculpture-h-art.com/

GÖTTERTAGE Buchpräsentation und Lesung

11/11/2018 2:00 pm - 11/11/2018 6:00 pm | Galerie Peregrinus, Hitzenbühl 9 , 88175 Scheidegg

Gabriele Glang liest aus ihrem Lyrikband “Göttertage” zur Eröffnung der Ausstellung WASSER. BAUM.

Paris 1906 – Eine unbekannte, erfolglose Künstlerin verlässt ihre Wahlheimat, das ländlich-idyllische Moordorf Worpswede, um allein in Paris zu malen. Sie kehrt der bürgerlichen Sicherheit, der kleinen Gemeinschaft von anderen Kunstschaffenden – und nicht zuletzt ihrem Ehemann, dem erfolgreichen Maler Otto Modersohn – den Rücken. Besessen vom unbedingten Willen, „etwas zu werden“, bricht sie aus und auf, um sich der Malerei ganz hinzugeben. In der flirrenden Kunstmetropole Paris erlebt sie zum ersten Mal eine große erotische Leidenschaft – und den künstlerischen Durchbruch. In diesen sechs Monaten schafft sie unerhörte Meisterwerke. Ein Jahr später ist sie tot.
Die deutsch-amerikanische Lyrikerin und Drehbuchautorin Gabriele Glang hat sich Briefe und Tagebuchblätter der Malerin Paula Modersohn-Becker einverleibt und schlüpft mit fiktionalen Monologen in die Künstlerin hinein.
In den Gedichten Gabriele Glangs über das schmerzvolle und göttliche Schaffen von Kunst, über Leidenschaft und Selbstzweifel, über Paris und über das Frausein, kommt Paula Modersohn-Becker noch einmal zu Wort.

http://www.galerie-peregrinus.de